Fahrplanung ist eine logische und mathematische Angelegenheit. Sogar Forschungsgelder wurden ausgegeben, weil die lokalen Planer immer noch besser waren als die Computer. Mittlerweile sind die Ergebnisse sehr ansehnlich, aber nur, wenn die Fahrtenmasse unüberschaubar für einen einzelnen ist. Mit den vier Grundrechenarten  kommt man dagegen schon ziemlich nahe an das Optimum.

Beispiel: Eine Vorschrift besagt, nach maximal 4,5 Stunden ist eine Pause notwendig. 4,5 Stunden sind genau 270 Minuten. Diese 270 Minuten können z.B. durch Zahlen wie 15, 30, 45 oder 90 geteilt werden und ergeben so nur ganzzahlige Ergebnisse. Wenn jetzt die Fahrten so geplant werden können, dass die Fahrtdauer ziemlich genau bis an diese 30 oder 90 kommt, lassen sich auch ganzzahlige Anzahl von Umläufen oder Diensten bilden. So können hohe Wirkungsgrade erreicht werden.

Aber demnächst mehr darüber.....

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